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Positiver Neustart in der HAK/HAS Oberpullendorf

Nach Abschluss der Maturanten sind jetzt alle anderen Schülerinnen und Schüler der BHAK und BHAS Oberpullendorf zurück zum persönlichen Unterricht. Trotzt Desinfektion und anderen Hygiene-Vorschriften war die Stimmung in den ersten Tagen durchwegs positiv!


Flavia und Kosovare aus der ersten Klasse der Handelsschule, die wir gleich bei der Händedesinfektion am Eingang treffen, sind am zweiten Tag schon wieder im Schul-Alltag angekommen. „Es ist nur schade, weil die Klassen ja geteilt sind und wir dadurch nicht alle treffen“, meint Kosovare, „sonst ist es ganz normal.“


Baby-Elefanten-Abstände auch in der HAK

Insgesamt wirkt die HAK/HAS Oberpullendorf bestens gerüstet für den Neustart mit Abstand halten in Baby-Elefanten-Größe. Direktor Robert Friedl zeigt sich ebenfalls froh über ein Stück „neue Normalität“: „Das Reißverschlussystem mit halben Klassen funktioniert sehr gut. Wir haben zum Glück in der Schule genug Platz, so dass wir Desinfektion und Abstand halten problemlos gewährleisten können. Die Fernlehre hat gut funktioniert, aber die direkte soziale Interaktion  hat doch eine andere Qualität.“

Kleine Gruppen

Auch in der Lehrerschaft herrscht nach 2 ½ Monaten Fernunterricht Freude, die Schüler wieder vor sich zu sehen. „Ich habe mich sehr gefreut, dass es jetzt wieder los geht. Den Fernunterricht haben wir auch super geschafft, aber gerade fürs Sprachen-Lernen ist die Situation jetzt mit den halben Klassen optimal“, freut sich Prof. Eva Kneisz über den Neustart.


Viel Platz zum Abstandhalten

Positives Resümee zieht auch Administratorin Sonja Hasler im Gespräch: „Wir haben große Klassenräume und eine super Ausstattung mit Labtop-Klassen und Computer-Räumen für die anderen Klassen. Dadurch können wir gewährleisten, dass das Abstandhalten in der Klasse funktioniert und Räume nicht von mehreren Gruppen benutzt werden müssen. So ist es möglich, das Ansteckungsrisiko für SchülerInnen und LehrerInnen minimal zu halten.“


HAK/HAS gut gerüstet für Fernlehre


Insgesamt sind sich alle einig, dass das „Distance-Learning“ gut funktioniert hat. Grundlage dafür war, dass die diversen Lern- und Kommunikations-Plattformen auch schon vorher im Unterricht genutzt und integriert wurden. Somit waren die SchülerInnen der HAK und HAS schon vor dem plötzlichen Shutdown weitgehend mit dem Umgang vertraut. Trotzdem sind jetzt alle froh, sich wieder direkt zu sehen und gemeinsam zu arbeiten.

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