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HAK/HAS Oberpullendorf optimiert Voraussetzungen für "Distance Learning" weiter

Als im Frühjahr alles ganz schnell gehen musste und der Unterricht von heute auf morgen in den virtuellen Klassenraum verlagert wurde, war es ein großer Vorteil, dass in der HAK/HAS Oberpullendorf schon seit Jahren mit der Lernplattform LMS und auch mit MS Office gearbeitet wird.


LehrerInnen drücken die Schulbank

Um virtuelle Unterrichts- und Kommunikationskanäle weiter zu optimieren und zu vereinheitlichen, drückten die ProfessorInnen der HAK/HAS an im September dennoch selbst wieder intensiv die "Schulbank". Damit wurde auf die Feedbacks der Schülerinnen und Schüler nach dem Lockdown im Frühjahr ebenso reagiert wie auf die Wünsche der LehrerInnen, ihre Nutzungskompetenz dieser beiden Plattformen weiter auszuweiten. Sowohl LMS als auch MS Office bieten eine Vielzahl an Lern- und Kommunkikations-Tools und man kann immer noch etwas dazu lernen. Als Multiplikatoren für ihre Kolleginnen und Kollegen führten Prof. Natalie Herold und Prof. Martin Schrödl von der HAK sowie Prof. Anna Reumann vom BRG die Fortbildungsveranstaltungen durch und bekamen viel Lob für ihre professionelle Vermittlung.


Hoffentlich ohne Lockdown durchs Schuljahr

Wie alle ProfessorInnen, so hofft auch Schulleiterin Sonja Hasler, dass ihren SchülerInnen und LehrerInnen eine weitere Schließung der Schule erspart bleibt. Dennoch: Vorsorge ist besser und die Notwendigkeit, einzelne Klassen wegen des Infektionsgeschehens wieder online unterrichten zu müssen, könnte schneller eintreten, als es allen Beteiligten lieb ist.


HAK/HAS gut vorbereitet

Die ProfessorInnen der HAK/HAS sind darauf jedenfalls bestens vorbereitet und werden auch weiterhin alles daran setzen, dieses Corona-Schuljahr bestmöglich mit ihren SchülerInnen zu meistern.  Wenn nötig auch wieder von zu Hause aus im virtuellen Klassenzimmer.




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